WSG OBERREICHENBACH
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26.09.2020 - erstes Heimspiel

Das erste Heimspiel der neuen Saison stand auf dem Spielplan. Und mit dem VfL Wildenfels und den L.O. Volleys waren gleich mal zwei echte Prüfsteine zu Gast. Der VfL gewann eine Woche zuvor auswärts gegen die heimstarken Männer von Union Milkau und die Volleys siegten Zuhause zweimal. Nach den suboptimal verlaufenen Begegnungen der letzten Wochen schienen das zwei unüberwindbare Hürden zu sein. Im ersten Match traten wir den Wildenfelsern gegenüber. Und die zeigten gleich mal, warum sie zum Auftakt gewonnen hatten. Sie spielten einen variablen und schnellen Ball und noch bevor wir richtig loslegen konnten, lagen wir auch schon vier Punkte hinten. In der Folge konnten wir dann aber durchaus mithalten und ließen den Kontakt nicht abreißen. Zur Satzmitte kamen wir dann richtig ran. Wir fanden besser und besser ins Spiel. Das schien die Gäste durchaus zu beeindrucken und wir zogen gar nach Punkten vorbei. Doch sofort legte der VfL einen Zahn zu und lag wieder scheinbar beruhigende drei Zähler in Front. Doch auch wir hatten noch was auf Lager und konnten erneut ausgleichen. Auf der Zielgeraden war es einziges Hin und Her. Doch am Ende hatten wir den längeren Atem und konnten uns knapp mit 26:24 durchsetzen.

Satz zwei verlief ganz ähnlich, nur dass wir diesmal von Anbeginn vorn lagen. Doch nie konnten wir uns deutlich absetzen. Die Angriffsreihen beider Teams setzten immer wieder Akzente. Krachende Angriffe und gefühlvolle Leger wechselten sich ab. Auch in der Defensive waren beide Kontrahenten gut drauf und gaben keinen Ball verloren. Bei keinem Ballwechsel konnte man wirklich sagen, wer ihn am Ende für sich entscheiden konnte. Anders als in Durchgang eins schienen diesmal die Gäste den längeren Atem zu haben, denn pünktlich nachdem wir die 20-Punkte-Grenze überschritten, zogen Sie erstmals in diesem Satz an uns vorbei. Doch auch diesmal vermochten wir Antworten zu finden und nach zähem Ringen konnten wir mit 27:25 siegen.

Das Beste an diesem zweiten Satz war, dass sich die Gäste mehr mit Meckern beschäftigten, als mit Volleyball. Und das nutzten wir an diesem Tag eiskalt. Sofort zu Satzbeginn konnten wir ein Vier-Punkte-Polster zwischen uns und die Wildenfelser legen. Und dieses konnten wir zur Satzmitte bis auf sieben Zähler ausbauen. Wir spielten wie aus einem Guss. Eric verteilte die Bälle äußerst klug und auch im Blockspiel hatten wir, besonders durch unsere Mitten Felix und Dominik, in diesem Match die Lufthoheit. Und so banden wir bei 25:16 den Sack zu und der Jubel kannte keine Grenzen. "Heimsieg, Heimsieg" hallte durch die Räumlichkeiten und die ersten Siegerbierchen flossen die Kehlen der Zuschauer hinab.

Zum zweiten Spiel kam dann noch Julius hinzu und wir hatten endlich taktische Alternativen. Doch getreu dem Motto "Never change a winning Team" stellte Bernd die gleiche Sechs auf Feld wie in Spiel eins. Und so wie wir dort aufgehört hatten, machten wir weiter. Unaufhaltsam bahnten wir uns den Weg in Richtung zweitem Sieg. Die Gäste aus Limbach-Oberfrohna wussten nicht wie Ihnen geschieht und lagen bei 25:20 und 25:12 im Hintertreffen.

Böse Zungen behaupten, Essi soll in diesem Moment auf der Tribüne den fünften Satz herbeibeschworen zu haben. Andere sagten, was folgte war wieder mal "Typisch WSG". Was auch immer, in Durchgang drei war der Spielfaden plötzlich weg. Die Volleys brachten Spielertrainer Stallinger aufs Feld und wir hatten das Spielen verlernt. Anfangs lagen wir fünf Zähler hinten, welche im Satzverlauf auf teils neun anwuchsen. Entweder flutschte der Ball in der Annahme durch die Finger, oder sie blieben beim Zuspiel kleben. Und wenn das beides doch mal funktionierte, versagten im Angriff die Nerven. Frei nach Murphys Gesetz fielen Netzroller bei uns runter, unsere Blöcke erinnerten an Basketballkörbe und was wir auch taten, nichts half. Trotzdem kämpften wir uns noch einmal auf fünf Punkte ran, der Durchgang aber ging schlussendlich bei 20:25 an die Gäste.

Auch in Satz Nummer vier das gleiche Bild. Wieder liefen wir von Anfang an vier Punkten hinterher. Nichts ging mehr. Was noch erschwerend hinzu kam, waren hängende Schultern. So war es für die Limbacher ein Leichtes, uns zu demontieren. Auf erneut bis zu acht Zähler wuchs der Rückstand an. Auch der eingewechselte Julius vermochte das Ruder nicht herumzureißen. Alle Zeichen deuteten auf das komplette Kippen des Spiels. Ein wirkliches Aufbäumen unsererseits war nicht zu erkennen. Zwar kamen wir nochmal auf vier ran, um dann aber gleich wieder auf acht abreißen zu lassen und den Satz mit 17:25 herzugeben.

Also musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Und wieder lagen wir gleich am Anfang drei Punkte zurück. Beim Seitenwechsel waren es derer vier. Keiner hätte mehr einen Pfifferling auf uns gewettet. Doch an diesem Punkt zeigte die Truppe Moral. Nicht viele Mannschaften vermögen es, nach diesem Spielverlauf im Entscheidungssatz bei diesem Spielstand zurückzukommen. Wir taten es an diesem Tage. bei 9:11 waren wir erstmals nur noch zwei zurück. Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen. Keiner gab nach. Die Limbacher wollten hier keinesfalls Gastgeschenke verteilen. Doch dann schritt Felix zum Aufschlag und ließ seine "Granaten" los. Bei 12:12 war der Ausgleich geschafft und ich bekam wieder dieses Gefühl. Begleitet von den Trommeln und der erneut sagenhaften Unterstützung von der Tribüne lief mir ein Schauer über den Rücken und da war es mir klar: DAS DING HOLEN WIR NOCH! Zwar musste Felix beim 13. Punkt die Aufschlagposition verlassen, aber Bernd nahm gleich die Auszeit: Spielzug besprochen, zurück aufs Feld, Spielzug umgesetzt, Führung und ich am Aufschlag. Den brachte ich im Feld unter und Eric hatte die Ehre, den letzten Block des Tages zu setzen. Was folgte war grenzenloser Jubel. "Hier regiert die WSG", Bauchklatscher vor den Rängen und der eine oder andere Hopfenblütentee rundeten diesen denkwürdigen Tag ab.

Wer hier nicht Bock auf mehr bekommt, versteht diesen Sport nicht! Fünf Punkte nach drei Spielen stehen nun auf der Habenseite, was Rang vier in der noch jungen Tabelle bedeutet - wer hätte das gedacht...

19.09.2020 - Punktspielauftakt

Zum Aufgalopp der neuen Saison erwartete uns gleich eine weite Reise und eine denkbar schwere Auftakthürde: Im fernen Augustusburg erwartete uns der heimstarke Hennersdorfer SV. Dass diese unter dem Damoklesschwert der Corona-Pandemie stehende Saison kompliziert werden und einige Überraschungen bereithalten würde, war mir klar. Dass aber gleich zum Start erst das komplette Spiel auf der Kippe stand und dann auch noch unsere Mannschaft vom Gesundheitsamt gebremst wird, das hätte ich mir nicht träumen lassen! Aber der Reihe nach: Zum Training noch volle Kapelle, ging die Teilnehmerzahl für das Spiel im Laufe der Woche mehr und mehr in den Keller.  Dass dann am Freitag aber als krönender Abschluss noch unser Trainer, Zuspieler und Leader Frank in Sicherheits-Quarantäne musste, trieb dem Fass dann endgültig den Boden aus.  Bis zum Schluss hatte ich noch an einen bösen Scherz geglaubt, aber leider war dem nicht so.

Also musste René vom Mittelangriff in die Zuspielposition wechseln und Bernd erneut vom Spielfeldrand auf's Parkett rotieren. Mit diesem ungewöhnlichen Not-Sechser wollten wir die Überraschung angehen. In Satz eins sah das auch gar nicht so schlecht aus. Es stellte sich zwar ein bisschen hölzern dar, aber insgesamt konnten wir den Gegner durchaus vor Probleme stellen. Zumindest bis zur Satzmitte. Dann aber zogen die Hausherren unaufhörlich davon. Den Heimvorteil mit der engen Halle nutzten die Hennersdorfer dabei konsequent aus und hatten obendrein auch noch das eine oder andere Mal das Quäntchen Glück auf Ihre Seite. Schlussendlich waren bei 17:25 die Messen gelesen und wir mussten von vorn anfangen. Was wir aber mitnehmen konnten, war dass der HSV solange es einen engen Spielstand gab auch verwundbar war.

So gingen wir auch den zweiten Durchgang an. René und damit unser gesamtes Spiel wurde immer sicherer und wir konnten sogar mal leicht in Führung gehen. Das Geschehen gestaltete sich nun insgesamt offener. Auch wenn wir mit eher einfachen Mitteln arbeiteten, zeigte sich der Gegner hier und da doch beeindruckt. Wir schnupperten am Satzerfolg, mehr aber auch nicht. Es fehlte einfach immer mal noch das letzte Bisschen und die Hausherren zogen ihren Stiefel eiskalt durch. 21:25 hieß es am Ende und der erste Punkt des Tages blieb somit in Augustusburg. Obendrein verletzte sich dann auch noch René am Knie. Doch er zeigte, was ein beinharter Kerl ist und machte trotz nahezu steifem Bein einfach weiter!

Und so konnten wir auch zu Satz drei antreten. Die Geschichte ist recht schnell erzählt: Wir mühten uns redlich und zeigten vollen Einsatz. Doch es reichte an diesem Tag einfach nicht. Wir mussten dem Aderlass Tribut zollen und zusehen, wie uns der Gegner davonzog. Egal wie und was wir auch taten, das Momentum lag einfach beim Gastgeber. Mangelnden Einsatz konnte man uns nicht vorwerfen. Wie sagte doch meine Schwester so schön: "Ihr habt euch schon in wesentlich besserer Besetzung wesentlich dämlicher angestellt!". Das lassen wir einfach mal so stehen und nehmen das 17:25 und damit das 0:3 ebenso hin.

Hoffnung macht, dass die personell wesentlich prominenter besetzten Oelsnitzer im zweiten Spiel des Tages auch nur einen Zähler mehr holten als wir. Außerdem steht als nächstes ein Heimspiel an und da sind wir traditionell immer stärker unterwegs. Wenn jemand da ist...

12.09.2020 - erste Runde Bezirkspokal

Nach einer ganzen Reihe Häckmäck um die Zusammensetzung und Ansetzungen der ersten Pokalrunde, durften wir uns den neuformierten Volleys Zwickauer Land und den alten Bekannten von Fortuna Göltzschtal stellen. Das erste Kräftemessen fand mit den gastgebenden Volleys statt. Doch anstatt mit voller Kapelle standen wir ganz plötzlich nur mit sechs Mann am Start. Dazu noch den Trainer auf's Feld gestellt und fertig ist der Lack. Aber so einfach ist es eben nicht und so kann es auch nicht funktionieren! Das muss in Zukunft besser werden, nicht dass wieder in alte Muster verfallen wird!!!

Aber zum Spiel: Gegen die Zwickauer stand mit unserem Küken Max und unserem Silberrücken Bernd sowohl der Jüngste als auch der Älteste des aktuellen Kaders auf dem Feld (das jeweilige Alter verschweigen wir an dieser Stelle mal...). Zudem hatten wir Paule erstmals in der Position des Liberos im Boot. Ziel war hier nicht zu gewinnen, sondern die Abläufe zu festigen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Durchgang eins sah lange Zeit richtig gut aus für uns, aber im Satzfinale konnten wir eine Führung nicht ins Ziel bringen und gaben den Satz 24:26 denkbar knapp ab. Auf der gezeigten Leistung ließ sich aber aufbauen. Leider ereilte uns Anfang des zweiten Durchgangs mal wieder eine unserer Phasen, welche uns letzlich den Satz kostete. Aber wir bissen uns nochmal richtig ran und verloren am Ende mit 22:25. Satz drei war aber der unsere. Wir zeigten eine durch die Bank gute und geschlossene Mannschaftsleistung und eroberten mit 25:20 unseren ersten Satz an diesem Vormittag. Herausheben möchte ich an dieser Stelle aber trotzdem einmal Max. In seinem ersten Einsatz überhaupt zeigte er keinerlei Anzeichen von Nervosität und machte ein richtig starkes Spiel! Gute Szenen im Angriff, tolle Abwehraktionen, mach weiter so! Nur an der Präsenz zur Abendveranstaltung müssen wir noch arbeiten...

Trotz weiterhin guter und auch kämpferisch ansprechender Leistung mussten wir uns in Satz vier erneut mit 22:25 geschlagen geben. Es fehlten immer nur ein paar Kleinigkeiten, aber sie fehlten halt. So mussten wir uns dem tieferklassigen Gegner geschlagen geben, was aber an diesem Tag noch jemandem passieren sollte...

Durch die Niederlage durften wir gleich nochmal ran. Das war aber so gar nicht gut, denn wir warteten verzweifelt auf vier Nachrücker, welche noch anreisen wollten. Als erster fand Ebbe die Halle: Nur leider auch nicht pünktlich zu Spielbeginn, sodass wir erstmal  so weitermachen mussten wie in Spiel eins.Fortuna Göltzschtal hieß der Gegner. Viele bekannte Gesichter trafen wir dabei wieder. Mit denen versuchten wir auch herauszufinden, wann wir uns zum letzten Mal duellieren durften, allein wir konnten uns nicht erinnern. Jedenfalls starteten wir gleich mal mit einer 6:0-Führung ins Spiel. Wie auch immer das geht, jedenfalls verloren wir den Satz zu 16(!). Naja, die Göltzschtaler hatten ja auch genug Zeit, unsere Schwachstellen zu studieren. Wir hatten wenig entgegenzusetzen. Es lief einfach nichts mehr so richtig zusammen. Aber Ebbe war da und spielte in Satz zwei für Bernd. Leider hatte das nicht den gewünschten Effekt und so sahen wir uns schnell recht deutlich im Rückstand. Julius war mittlerweile auch angekommen und rotierte für Max auf's Feld, weil dieser dringend los musste. Doch kalt ins Spiel ist selten von Erfolg gekrönt. So auch diesmal. Oft hatten wir zudem noch Flutschprobleme mit dem Desinfektionsball, sodass am Ende des Durchgangs wieder nur 16 Zähler auf der Habenseite standen. Da musste doch auch noch weng mehr drin sein!

Also versuchten wir im dritten Satz, die erreichten 16 Zähler zu toppen, was auch gelang. Bei 17:25 mussten wir erkennen, dass es so nicht reicht, um gegen die gut aufgelegten Rodewischer zu bestehen. Aber wir haben ja noch ein paar Wochen, bis wir die Klingen in der Bezirksliga wieder kreuzen. Im dritten Spiel setzten sich dann die Gastgeber knapp mit 3:2 gegen die Fortunen durch und stehen damit im Pokalfinale. Glückwunsch dazu!

Am Abend feierten wir dann auf unserer Terrasse Saisoneröffnung. War definitiv die schönere der beiden Veranstaltungen an diesem Tag! Die Bilder gibt's in der Galerie zu sehen. Der Fokus liegt jedenfalls auf dem Punktspielauftakt kommende Woche in Hennersdorf. Bis dahin liegt noch eine Menge Arbeit vor uns. Lasst sie uns anpacken!

05.09.2020 - Vorbereitungsturnier Eintracht Reichenbach

Wie jedes Jahr wollten wir uns beim Eintracht-Turnier auf die neue Saison vorbereiten, die Abstimmung finden, Abläufe optimieren und Wettkampfpraxis sammeln. Zu diesem Zweck eignet sich das Turnier aufgrund der Stärke der anwesenden Teams bestens. Und so war auch diesmal ein Sammelsorium an Sachsen- und Regionalliga-Mannschaften um uns geschart. Doch an Herausforderungen wächst man und so gingen wir ins Spiel.

Spiel eins gegen GSVE Delitzsch war eine zumindest in Satz zwei deutliche Angelegenheit für den höherklassigen Gegner. Wir hatten sichtbare Probleme in Abstimmung, Raumaufteilung und Spielrhythmus. Trotzdem reichte es in Durchgang 1 zu 20 Zählern. Satz zwei ging dann deutlich mit nur 10 Punkten unsererseits verloren. Das zweite Match gegen VC Zschopau II spielten wir schon deutlich strukturierter. Vielleicht half auch das erste Bierchen in der Pause, jedenfalls spielten wir phasenweise gut mit und hatten auch einige sehenswerte Angriffsaktionen. Lediglich in der Defensive ließ unser Spiel noch arg zu wünschen übrig. An der Niederlage kam nie ein Zweifel auf, zu gut waren die Gegner in ihren Aktionen.

Zum dritten Spiel durften wir im unmittelbaren Anschluss und ohne Atempause auf's Feld; eine gute Einheit in Sachen Kondition und Ausdauer also. Gegen Chemnitz-Harthau legten wir dann tatsächlich auch nochmal eine Schippe drauf und siehe da: Die Annahme konnten wir weiter steigern, auch in der Feldabwehr konnten wir hier und da mal einen kratzen und so hätten wir fast, ja fast einen Satz gewonnen. Aber fast ist eben nicht ganz, aber wir hatten Blut geleckt und einen Satz wollten wir dann doch mitnehmen. Tatsächlich schafften wir den Satzgewinn. Jeder konnte sich noch ein kleines bisschen steigern und unter dem Gejohle der Zschopauer konnten wir uns tatsächlich durchsetzen und den Satz gewinnen! Geil! Leider sah der Modus keinen dritten Satz vor, denn ich hätte zu gern herausgefunden, ob wir diese Leistung hätten noch einmal bestätigen können.

Nach einer etwas längeren Pause standen wir dann im Spiel um Platz sieben dem SV Reudnitz gegenüber. Dieser spielte keineswegs spektakulär, aber hatte das Spiel gegen uns stets im Griff. Wir kamen nicht mehr an die zuvor gezeigte Leistung heran und mussten uns mehr oder weniger deutlich geschlagen geben. Ob es an der langen Pause gelegen hat oder an den eingenommenen Speisen und Getränken (WSG: Bier und Schweinesteak; Reudnitz alkoholfreies Bier und Putensteak...); man wird es nie herausfinden. Reudnitz sicherte sich verdient Platz sieben und uns blieb nur der letzte Rang. Was aber zählt, ist die gesammelte Wettkampfpraxis und dass wir uns nie haben wirklich abschießen lassen. Das lässt für die Saison durchaus hoffen. Nächste Woche ist Pokal in Zwickau. Mal sehen, ob wir da sechs Mann zusammenbekommen...